Interview mit der Autorin Heike Koschyk auf aveleen-avide.
Wie aus einer Biografie ein Nonnenkrimi entstand. Artikel auf:
buechertitel.de
Podcast-Interview mit der Autorin auf Buchkolumne.de
Autorenportrait, geschrieben von Alessa Schmelzer auf www.autorenkreis-quovadis.de
"Die Alchemie der Nacht" ist im Buchhandel erhältlich. Die Buchpremiere im Eiskeller wurde von LovelyBooks aufgezeichnet und ist nun auch auf YouTube zu sehen.
Der Buchtrailer zu "Die Alchemie der Nacht" ist online! Ich wünsche Euch viel Spaß beim Ansehen :-)
Das Projekt Gemeinschaftsroman ist gestartet! Gemeinsam mit Alf Leue beginnt in diesem Monat mein neuestes Projekt als Herausgeberin des vierten Gemeinschaftsromans des Autorenkreises Quo Vadis. Er basiert auf einer Urkunde des Kölner Stadtarchivs, das aus den Spendengeldern der Benefizlesungen restauriert wurde. Zwölf Meister des historischen Romans, u. a. Peter Prange, Tanja Kinkel und Oliver Poetzsch schreiben gemeinsam über den Fall Agnes Imhoff, der vor rund 500 Jahren die Gemüter bewegte. Näheres dazu auf meinem Blog.
Das Manuskript meines Medizinkrimis "Die Alchemie der Nacht" ist fertig! Der Roman spielt im 18. Jahrhundert, zur Zeit der Aufklärung; es geht um Wissenschaft und Mystik, Liebe und Wahnsinn und um die Anfänge der Homöopathie ... Voraussichtlicher Erscheinungstermin: Oktober 2011.
Seit dem 15. März gibt es "Pergamentum" auch als Taschenbuch: "Pergamentum - Im Banne der Prophetin", erschienen im Aufbau Verlag
Termine Benefiz-Lesungen aus Pergamentum:
Am 29. April um 20 Uhr lese ich gemeinsam mit 8 weiteren Autoren und Autorinnen des Autorenkreises Quo Vadis (u.a. Corina Bomann, Constanze Wilken und Maren Winter) im Stavenhagenhaus Hamburg-Groß Borstel für das Kölner Stadtarchiv. Der Eintritt in Form einer Spende kommt der Rettung der Archevalien zugute.
Am 7. Mai um 21 Uhr Nachtlesung im Neuen Kirchhof der Zwölf Apostel Gemeinde Berlin. Die Einnahmen werden zugunsten der Suppenküche des Franziskanerklosters Berlin Pankow gespendet.
Neues Jahr - neues Projekt! Meine Recherchen führen mich ins 18./19. Jahrhundert. In eine Zeit, in der man glaubte, Entzündungen seien eine Verstopfung der Blutgefäße und der Organismus eine Art physikalischer Apparat, in dem allerlei "gekocht" wurde. Es wurde fleißig zur Ader gelassen, purgiert, geschröpft und entleert ...