Heike Koschyk



"Spannender Historienkrimi über die Irrwege der Medizin und die Entwicklung der Homöopathie"

Jana Mareike von Bergner, hoerzu.de, 27. November 2011

Lesen Sie die vollständige Rezension auf hoerzu.de

GALA ("Die besten Romane des Herbstes"), 13. Oktober 2011

Heike Koschyk kann man getrost in einem Atemzug mit Historien-Queen Rebecca Gablé nennen.

Netha (Nethas Schmökerkiste), 28. Oktober 2011

Um mich für dieses Buch zu entscheiden, genügte schon der Name der Autorin. Hildegard von Bingen "Ein Leben im Licht", sowie Pergamentum haben mich zu einem Fan von Heike Koschyk werden lassen. Meine Erwartung an dieses neue Werk war dementsprechend hoch. Und ich kann euch versichern, ich wurde mit keiner Zeile enttäuscht. (...) Von mir gibt es für dieses fantastische Werk eine uneingeschränkte Empfehlung.

Zabou1964 (Nethas Schmökerkiste), 2. November 2011

Die Alchemie der Nacht" konnte mich wieder restlos begeistern. (...) Heike Koschyk hat erneut unter Beweis gestellt, dass es eine weise Entscheidung war, sich für den Beruf der Autorin zu entscheiden. Ihr Buch hat mich gefesselt, war lehrreich und hat mich hervorragend unterhalten.

bonomania (Buechereule.de), 27. November 2011

Heike Koschyk ist Trägerin des Agatha-Christie-Krimipreises und das zu Recht! Ihre Romane sind keine reinen, vor sich hin plätschernden historischen Abhandlungen.Es gibt immer einen super spannenden Krimiplot, dessen puzzleartige Auflösung einen bis zum Ende atemlos bei der Stange hält. Jeder der mit "Die Alchemie der Nacht" zu lesen beginnt sei schon mal vorgewarnt, dass er dann erst wieder für seine Familie ansprechbar sein wird, wenn man die letzten Seite umgeblättert hat.

Penelope (LovelyBooks.de), 21. Dezember 2011

Die Erzählweise zieht den Leser in seinen Bann, der Stil ist dem Zeitalter, in dem es handelt, angeglichen, verstärkt wird dies durch die eindrucksvollen Schilderungen der Lebensumstände - besonders in Jena - und so fällt es nicht schwer, sich in das ausgehende 18. Jahrhundert hineinzuversetzen, in eine Zeit, in der sich die Medizin im Umbruch befand, auf der Suche nach neuen Wegen.

FiniWini (Reading Out Loud / Paperblog), 27. Dezember 2011

Heike Koschyks Schreibstil ist unvergleichlich. Zum einen wirkt er der damaligen Zeit durchaus angepasst und daher ein wenig altertümlich, dennoch ist er unglaublich leicht lesbar und verständlich. Sie versteht es, so fesselnd zu schreiben, dass man den Roman kaum aus den Händen legen kann. Die Spannungskurve steigt tatsächlich exponentiell an und der Roman endet mit einem gewaltigen Knall, den so vermutlich niemand erwartet hätte.

ginnykatze (LovelyBooks.de), 27. Dezember 2011

Die Alchemie der Nacht hat mich sofort begeistert. Von der ersten Seite an hat Heike Koschyk hier eine historische Geschichte geschrieben, die man nur schwer aus der Hand legen kann. Ich war von Anfang an in diesem Buch gefangen.

Jürgen Zeller (Buechereule.de), 1. Januar 2012

Heike Koschyk hat einen ausserordentlich spannenden und bemerkenswerten Historischen Roman geschrieben. Der Roman ist voller Fakten und Wissen und ist lebendiger Geschichtsunterricht.


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